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Freitag, 21. November 2014

[Rezension] Die Auserwählten - In der Todeszone

Autor: James Dashner
Reihe: Die Auserwählten, 3/3
Seiten: 472
Genre: Jugendbuch, Dystopie
Preis: 13,99 (kindle-Version), HIER kaufen

Thomas wird sich auf keinen Fall den Kopf aufschneiden lassen! Auch wenn er durch diese Operation sein Gedächtnis zurückbekommen soll. Denn den Wissenschaftlern von ANGST darf man nicht trauen. Nicht nach all den grausamen Prüfungen, die Thomas und seine Freunde durchstehen mussten. Nicht nach all den Versprechen, die gebrochen worden sind. Thomas muss endlich dafür sorgen, dass ANGST ihn nie wieder kontrollieren und manipulieren kann.

 Lieblingszitat

Minho gab einen Schuss auf eins der kleinen Metallwesen ab, verfehlte es aber jämmerlich und hätte beinahe Newt getroffen, der aufjaulte und, seinem Gesicht nach zu urteilen, am liebsten zurückgeschossen hätte.

Meinung

Vorbei. Es kommt nicht oft vor, dass ich eine Trilogie oder überhaupt eine Buchreihe zu Ende lese. Bei "Die Auserwählten" habe ich es getan, weil mir nach einer Weile die Figuren sehr ans Herz gewachsen sind und ich wissen wollte, wie es ausging. Nun habe ich den letzten Band zu Ende gelesen und fühle mich ganz eigenartig.
Das letzte Buch der Reihe war gewohnt spannend, aber auch gewohnt verwirrend. Allerdings gibt es auch endlich ein paar Antworten auf die Fragen, die man sich seit Band 1 stellt. Man blickt hinter die Kulissen von ANGST, erfährt, wie es zur Verbreitung des Brandes kam und noch einiges mehr. Bei vielen Charakteren hatte ich das Gefühl, dass sie sich weiter entwickelt haben. Nur ein einziger Charakter, Newt, hat eine schreckliche Wandlung vollzogen. Da er vorher einer meiner Lieblinge war, war ich sehr traurig über alles, was in diesem Band aus ihm geworden ist.
Allgemein fand ich, dass sich viele Stellen des Buches sehr gezogen haben. Die Geschichte war weiterhin sehr undurchsichtig und ich habe mich die ganze Zeit gefragt, wie es wohl am Ende ausgehen wird. Aber einige Kapitel waren mir dann doch zu langatmig.
Als es langsam an die letzten Kapitel geht, steigt die Spannung wieder sehr. Allerdings muss ich zugeben, dass der Weg für Thomas und seine Freunde zu leicht schien. Auch wenn immer noch Leute gestorben sind und auch wenn der Autor weiterhin schreckliche Ereignisse und Fallen eingebaut hat - ich bin den Gedanken nicht losgeworden, dass einfach alles zu glatt geht. Zu den Toden muss ich außerdem sagen, dass sie mir sehr gestellt wirkten, sehr gezwungen. Bis auf einen hat mich keiner von ihnen berührt, was ich sehr schade fand.
Das Ende war nicht vorhersehbar, aber ich kann auch nicht sagen, dass ich es super gut fand. Irgendwie hat es mich ein bisschen verwirrt und - ich kann nicht sagen warum - mit einem unzufriedenem Gefühl zurückgelassen.

Charaktere

Obwohl ich im letzten Band noch Hass- und Lieblingscharaktere hatte, habe ich mich emotional mittlerweile etwas von ihnen entfernt. Ich liebe Newt, wirklich sehr. Und ich liebe Minho. Aber nicht aufgrund des letzten Bandes, sondern weil ich sie über die gesamte Reihe mochte.
Einen Hasscharakter habe ich mittlerweile nicht mehr. Die, die es vorher waren, haben sich im dritten Band neutralisiert.

Fazit

Die "Die Auserwählten"-Trilogie war spannend und konnte mit einem Ende aufwarten, mit dem ich irgendwie nicht gerechnet habe. Allerdings muss ich auch sagen, dass ich auf der letzten Seite froh war, dass ich sie durchhatte. Leider war der letzte Band kein würdiger Abschluss, deshalb vergebe ich 3 von 5 Federn.
Außerdem ein Farewell an meine liebsten Charaktere - es war schön mit euch :)



Dienstag, 28. Oktober 2014

[Rezension] Die Auserwählten - In der Brandwüste

Mit der heutigen Rezension werden sich ein paar kleine Dinge an den Inhalten meiner Rezensions-Posts verändern. Ich habe ein bisschen was an den Kurzinfos gemacht und zu meiner Lieblingsfigur noch meinen Hasscharakter addiert...also viel Spaß ;)

Autor: James Dashner
Reihe: Die Auserwählten, 2/3
Seiten: 504
Genre: Jugendbuch, Dystopie (?) Science Fiction
Preis: 8,99 Euro, HIER kaufen

Sie haben einen Ausweg aus dem tödlichen Labyrinth gefunden und geglaubt, endlich wären sie frei. Doch auf Thomas und seine Freunde wartet das Grauen: sengende Hitze, verbranntes Land und ein tödlicher Virus.
Und noch immer halten die undurchsichtigen Schöpfer die Fäden in der Hand. Damit steht den Jungen die nächste Prüfung bevor. Sie müssen innerhalb von zwei Wochen die Brandwüste durchqueren, sonst sind sie verloren …

Lieblingszitat
Thomas hechelte ein Ja und Newt sagte: "Ich würde sagen, wir sind in der Hölle gelandet. Dass du da hinkommen würdest, war mir klar, Minho, aber Thomas und ich doch nicht." 
Meinung zum Buch

Krank. Düster. Blutig. Verstörend. Über alle Maßen verwirrend.
Das sind nur ein paar Wörter, mit denen man den zweiten Teil der "Auserwählten"-Trilogie von James Dashner beschreiben kann. Das Buch schmeißt einen bereits zu Beginn in einen Strudel aus Emotionen und Gehirnakrobatik, und auch die Spannung ist ein Grund dafür, dass man es einfach nicht zur Seite legen kann.
Gleich zu Anfang sei gesagt: "Die Auserwählten - In der Brandwüste" ist keinesfalls eine Erklärung für die Geschehnisse im ersten Teil. Im Gegenteil. Wo man eigentlich Antworten erwartet, wirft dieser Band nur noch mehr Fragen auf. Die ganze Zeit über ist man nicht sicher, wen von den Charakteren man überhaupt vertrauen kann, wer wirklich auf Thomas' Seite steht. Man spürt seine Frustration, Verzweiflung und Unsicherheit am eigenen Leib - und ich finde, wenn der Autor das bei einem Leser erzeugen kann, ist das auf jeden Fall ein hervorhebenswerter Punkt.
Leider war der mittlere Band der Trilogie nicht so gut wie der erste. Das mag sicher daran liegen, dass viele Stellen etwas langgezogen waren (mir kamen besonders die Stellen so vor, in denen meine Lieblinge nicht dabei waren *g*) und manchmal die Fragen im Kopf so viele wurden, dass sie sich zu einem dicken Knäuel von "HÄ???" vereinigten. Außerdem kam es mir an manchen Stellen so vor, als würde Thomas im ganzen Buch entweder schlafen oder bewusstlos sein - dafür ist er an anderen Parts der Geschichte wieder aufgetaut und hat Mut bewiesen, den ich ihm gar nicht mehr zugetraut hätte.
Das ist wohl der wichtigste Punkt der Geschichte: Die Überraschung, die einen manchmal wirklich packt. Ich weiß noch, dass ich an einer Stelle vor Schreck zusammengezuckt bin, weil ich mir alles so bildlich vorgestellt habe, wie eine Filmszene. Und dann war da plötzlich - nein, keine Spoiler. Aber ich war ernsthaft erschrocken, wie man es bei einem Horrorfilm ist, wenn der Mörder auf einmal hinter einer Ecke hervorspringt.
Auch die Vorstellungskraft ist eine wichtige Eigenschaft, die ein Leser dieses Buches mitbringen muss. Denn wer sich bei der Beschreibung einer Maschine oder eines Monsters nicht wirklich ein klares Bild machen kann, wird sich wahrscheinlich schnell langweilen. Ich persönlich musste mir manche Absätze doppelt durchlesen, um wirklich einen Film vor meinen Augen ablaufen zu lassen - aber dann hat es wirklich Spaß gemacht.

Die Charaktere

Lieblinge: Bleiben die gleichen wie beim ersten Teil. Newt ist die Stimme der Vernunft, der auch gern mal ein paar sarkastische Sprüche loslässt, aber immer einen kühlen Kopf bewahrt. An Minho liebe ich, dass er so ein Hitzkopf ist, aber irgendwie auch immer der Retter in der Not, den alle bejubeln. Außerdem lässt er in diesem Band manchmal ein paar wirklich witzige Bemerkungen vom Stapel, bei denen ich mich - trotz der düsteren Stimmung - richtiggehend kringeln musste.
Auf-die-hätte-ich-verzichten-können: Brenda. Himmel, ging das Mädchen mir auf den Keks. Ihre ständigen Schmuseattacken und ihre Launigkeit empfand ich wirklich als nervtötend. Außerdem mag ich Teresa nicht, auch wenn ich nicht genau sagen kann, wieso. Ich denke, am Ende habe ich genau so empfunden, wie Thomas.

Fazit

"Die Auserwählten - In der Brandwüste" hat mich leider nicht so überzeugt, wie sein Vorgänger. Dennoch war es ein Feuerwerk an Spannung, Verwirrung und Emotionen. Meine Lieblingscharaktere Newt und Minho haben ihr Übriges dazu getan. Am liebsten würde ich 4,5 Federn geben. Da ich aber keine halben Punkte vergebe, werden es bei diesem Teil leider nur vier.


Sonntag, 26. Oktober 2014

[Buchverfilmung] Rezension "Maze Runner - Die Auserwählten im Labyrinth"

Wie ihr bereits in DIESEM Post von mir lesen konntet, freue ich mich bereits seit Wochen auf die Buchverfilmung von "Die Auserwählten - Im Labyrinth". (Hier gehts zur Buchrezension!)
Heute habe ich es endlich geschafft, ins Kino zu gehen, und wollte euch gleich - in aller Kürze - meine Impressionen schildern.
Die Verfilmung des Buches ist recht gut gemacht - vor allem visuell. Das Labyrinth sieht super aus, die Griewer furchteinflössend. Zwar nicht so gruselig, wie ich sie im Buch fand, aber doch recht gut!
Die Schauspieler haben alle wirklich tolle Arbeit geleistet, meiner Meinung nach. Thomas war genau so, wie ich ihn mir vorgestellt habe, genau wie Chuck, Alby, Minho und die meisten anderen. Newt war ja bereits im Buch einer meiner Lieblingsfiguren - im Film hat er direkt noch einmal einen drauf gesetzt. Ich war ja erst skeptisch, was seine Besetzung anging, aber ich finde, dass er richtig gut rüber kam. Da habe ich mich doch direkt noch einmal neu in ihn verliebt und kann jetzt sicher sagen: Newt ist mein Liebling in der Geschichte ;-)
Zur Story kann ich sagen, dass ich leider etwas enttäuscht bin. Vieles wurde im Film komplett abgeändert. Und damit meine ich nicht die obligatorischen Kürzungen, sondern Stellen, die man auch einfach nah am Original hätte lassen können. Andere Szenen, wie die, in der das Labyrinth sich nicht mehr schließt, sind außerdem viel zu kurz gekommen und haben deshalb etwas an ihrer Würze verloren. Das Ende hingegen, der Kampf mit den Griewern, hat mich wieder total gefesselt und war super umgesetzt! Auch die Erklärungen und die Rede der Wissenschaftlerin haben mir ein paar Stellen etwas klarer gemacht, die ich im Buch nicht ganz verstanden habe.
Alles in allem ein guter, spannender Film, der etwas näher am Original hätte bleiben können. Schaut ihn euch an, egal ob ihr das Buch gelesen habt, oder nicht! Die szenische Umsetzung mancher Parts sowie meine neuentfachte Liebe für Newt haben mich auf jeden Fall dazu bewogen, den zweiten Band nun doch zu lesen (oder zumindest mal reinzulesen... ;-)

Jetzt muss allerdings zuerst einmal etwas anderes für den Kindle herhalten - kennt ihr House of Night? Nein? Das ist eine Vampir (Nein, pardon, VampYr) - Geschichte, die ich bereits seit mehreren Jahren lese und bei der nun der zwölfte und damit letzte Band der Serie rausgekommen ist. Auch wenn ich die Bücher längst nicht mehr so gut finde, wie am Anfang, will ich doch wissen, wie dir Story um Jungvampyrin Zoey zu Ende geht.
Ich bin auf jeden Fall gespannt!!! ;-)

Donnerstag, 4. September 2014

[Rezension] Die Auserwählten - Im Labyrinth

Titel: Die Auserwählten - Im Labyrinth (Band 1 von 3)
Autor: James Dashner
Seiten: 496
Genre: Jugendbuch, Dystopie, Thrill
Sein Name ist Thomas. An mehr kann er sich nicht erinnern. Und er ist an einem bizarren Ort gelandet: eine Lichtung, umgeben von einem riesigen Labyrinth.
Doch er ist nicht der Einzige. Zusammen mit fünfzig Jungen, denen es genauso geht wie ihm, sucht er einen Weg in die Freiheit. Der führt durch das Labyrinth, dessen gewaltige Mauern sich Nacht für Nacht verschieben und in dem mörderische Kreaturen lauern.
Doch gibt es wirklich einen Weg hinaus? Ist das Ganze eine Prüfung? Und wer hat sich dieses grauenvolle Szenario ausgedacht? Den Jungen bleibt nicht viel Zeit, um das herauszufinden.

Lieblingszitat
"Das ist ein Grund, warum wir hier alle schön sauber und ordentlich schuften. Wenn man faul ist, dann wird man traurig. Und wenn man traurig wird, dann will man aufgeben. So einfach ist das."
Meinung zum Buch

Von diesem Buch habe ich das erste Mal unter der Bezeichung "Maze Runner" gehört - und zwar als Trailer zu einem Kinofilm. Da der Trailer unheimlich spannend klang, habe ich sofort bei Amazon gesucht und den ersten Band bestellt. Und dann ging die Reise auch schon los.
Das wohl hervorstechendste Merkmal von "Die Auserwählten - Im Labyrinth" ist, dass es unheimlich spannend ist. Man wird in die Geschichte geworfen, genau wie die Hauptfigur Thomas am Anfang: Man hat keine Ahnung, wo man ist, was passiert ist, und wie es in dieser kleinen Welt läuft. Ganz langsam, Stück für Stück, erkundet man die Lichtung, das Labyrinth darum und die Jugendlichen, die in dieser Welt leben. Das fühlt sich so echt und nervenaufreibend an, als wäre man selbst dabei, und das finde ich einfach TOLL. Die Story ist rasant erzählt und es kam öfter vor, dass ich vor Spannung die Luft angehalten habe. Das Buch war zu keiner Sekunde langweilig.
Der nächste Punkt sind die Figuren, und auch die haben mich restlos begeistert. Jeder von ihnen ist wundervoll ausgearbeitet, jeder hat eine Geschichte und einen Charakter, dem er treu bleibt. Die Jugendlichen benehmen sich echt - ja, sie haben verdammte Angst, ja sie sind nicht immer die mutigen Helden. Sie sind erfrischend und lebensecht, und ich konnte die meisten von ihnen gut leiden. Die, die ich nicht leiden konnten, waren auch die, die Thomas nicht leiden konnte. Der Autor hat es geschafft, meine Gefühle genau dahin zu lenken, wo er sie anscheinend haben wollte, was ich ziemlich beeindruckend fand.
Was ich außerdem super gestaltet fand, waren die Schauplätze (so beschrieben, dass ich sie alle direkt vor Augen hatte) und die Bösewichte - Die Griewer. Bei diesen Wesen, halb Mensch, halb Maschine, kam mir jedes Mal eine Gänsehaut. Einfach klasse, so muss es sein!
Das Ende war etwas hastig erzählt, absolut verwirrend und an einer Stelle ein bisschen traurig. Allerdings nicht unbedingt auf eine negative Art und Weise, es erschien mir alles irgendwie passend. Der Epilog ist ein Cliffhanger, der mich unheimlich neugierig auf die folgenden Bände macht. Und das ist bei mir wirklich nicht leicht.

Lieblingscharakter

Waren in diesem Buch gleich zwei, ich konnte mich nicht entscheiden.
Newt. Er ist irgendwie der geborene Anführer, der die meiste Zeit einen kühlen Kopf bewahrt und mir von Anfang an sympathischer war, als der eigentliche Anführer Alby. Ich mochte ihn total gern.
Minho. Er ist der Hüter der Läufer, also der Anführer der Gruppe, die jeden Tag das Labyrinth erkundet. Minho ist mutig und bleibt meistens cool und selbstbewusst. Das finde ich an männlichen Figuren ziemlich toll.

Fazit

"Die Auserwählten - Im Labyrinth" ist ein Buch der Extraklasse. Es ist unheimlich spannend, und man fiebert die ganze Zeit mit den Hauptfiguren mit und will wissen, wie es weitergeht. Eine Liebesgeschichte gibt es zwar nicht, aber gerade das fand ich in dieser Geschichte vollkommen angemessen. Der Nervenkitzel hat mich vollkommen überzeugt und das Buch bekommt volle fünf Federn!


[Buchverfilmung] Maze Runner - Die Auserwählten im Labyrinth

Titel: Maze Runner - Die Auserwählten im Labyrinth
Originaltitel: Maze Runner
Regie: Wes Ball
Erscheinungsdatum Deutschland: 16.10.2014
Wie ihr ja vielleicht mitbekommen und gelesen habt, habe ich "Die Auserwählten - Im Labyrinth" gelesen, weil ich vorher einen Trailer dazu gesehen habe. Denn ja, der Film kommt nächsten Monat zu uns ins Kino.
Ich persönlich liebe es, wenn Bücher verfilmt werden, die ich gelesen habe. Viele Leser sind dann enttäuscht oder schauen sich die Filme gar nicht erst an, weil sie Angst vor Enttäuschungen haben. Ich hingegen liebe es, denn ich finde es einfach toll, wenn die Buchfiguren zum Leben erwachen! Und ich finde es auch wahnsinnig interessant, wie sie aussehen werden, wie manche Buchpassagen und Bösewichte dargestellt werden und und und...ich liebe es eben einfach :)
Deshalb werfe ich heute einen ersten Blick auf Trailer und Besetzung.

Die Trailer



Ich finde schon mal super, was die Trailer für eine Stimmung erzeugen, ich fühle mich gleich wieder ins Buch zurück versetzt. Auch die Schauspieler machen einen recht guten Eindruck in ihren Rollen. Zu den Szenen kann ich sagen, dass einige dabei sind, die ich gar nicht erkenne. Was hat Minho zum Beispiel für eine eigenartige Rolle in der Hand? Und an welcher Stelle ist Thomas denn bitte fast in einem riesigen Tank ertrunken? Und wieso ist Teresas erstes Wort "Thomas"?! Ich bin mal gespannt, wie weit sie von der Buchvorlage abweichen...
Mein persönliches Highlight: Die Szene, in der Thomas durch das schließende Tor rennt, um Alby und Minho zu retten. Bei der hab ich selbst im Buch Gänsehaut bekommen ;-)

Die Besetzung


An Thomas und Teresa konnte ich mich nach dem Trailer noch gut erinnern, deshalb sind sie auch während dem Lesen mehr oder weniger meine Vorlagen für die beiden gewesen. Allerdings finde ich auch nach dem Buch, dass sie sehr gut zu den Rollen passen. Ich liebe Kaya Scoldario!!!!


Ich bin ehrlich: am meisten haben mich natürlich meine Lieblinge Newt und Minho interessiert!
Newt sind meiner Meinung nach etwas zu kindlich aus, als einer der Anführer habe ich ihn mir ein bisschen männlicher vorgestellt. Ich bin gespannt, ob er die Rolle trotzdem gut verkörpert.
Minho passt schon ganz gut, aber irgendwie habe ich mir beim Lesen seine Haare etwas länger und seinen Klamottenstil etwas dunkler vorgestellt. Aber ich glaube, damit kann ich leben ;-)


Ich bin auf jeden Fall sehr gespannt auf den Film und blicke ihm bisher noch positiv entgegen... Wahrscheinlich werde ich eine der ersten sein, die im Kinosaal sitzt und mitfiebert ;) Und ihr werdet dann hier natürlich eine ausführliche Filmreview finden! Noch 1 Monat und 12 Tage!!!